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Anzeige | Was wir von Kindern lernen können – mit Pampers und UNICEF

Anzeige | Was wir von Kindern lernen können – mit Pampers und UNICEF

Wenn meine Kinder lachen, kann ich gar nicht anders als mit zulachen. So auch in dem Video von Pampers und UNICEF. Wobei ich gestehen muss, dass ich zum Ende des Clips Tränen in den Augen hatte.

Habt ihr es euch angeschaut? Super, dann habt ihr Pamper und UNICEF bereits geholfen, Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter in Entwicklungsländer vor Tetanus zu schützen. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen. Ab dann sind die Mütter drei Jahre und das Neugeborene die ersten zwei Lebensmonate geschützt.

Pampers für UNICEF 2018: Projektreise nach Kenia mit AktionsbotWir ihr noch helfen könnt? Mit jedem Kauf einer Packung Pampers, jedem Aufruf des Videos sowie jedem hochgeladenen Kassenbon über die Pampers Club App.

Die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ läuft übrigens schon zum 13. Mal!

 

Als ich das Video sah, kam mir der Gedanke, dass die Kinder nicht nur etwas von uns, sondern auch wir eine Menge von ihnen lernen können.

 

Pampers UNICEF

Fünf Dinge, die wir von unseren Kindern lernen können

Um Hilfe bitten
Ich merke, dass ich oft über meinen Schatten springen muss, wenn es darum geht, andere um Hilfe zubitten. Warum eigentlich? Weil man denkt, versagt zuhaben? Ein unnötiger Gedanke. Vieles geht zusammen schnelles, besser und macht auch mehr Spaß. Und wenn ich bedenke, wie oft am Tag meine Kinder zu mir kommen und um Hilfe bitten, könnten wir Erwachsene es hin und wieder eigentlich ein bisschen öfter machen.

Ehrlich sein
Kinder bringen eine Ehrlichkeit mit sich, die ist nicht immer schön im Alltag für uns Erwachsene. Aber Kindermund tut Wahrheit kund und so plädiere ich für mehr wahre Ehrlichkeit, statt berechnende.

Keine Vorurteile haben
Unvoreingenommen auf andere zugehen, können Kinder. Erwachsene leider nicht mehr.

Zuhören
Manchmal bin ich erstaunt, was meine Kinder so alles hören/mitbekommen und sich merken. Das fällt mir manchmal schwer. “Aber Mama, dass habe ich dir doch schon mal erzählt.” Ein Satz, der hier eindeutig seltener gesagt werden sollte.

Einfach machen
Mit dem Alter verkopfen wir. Wir verlieren die Neugier und den Mut Dinge einfach mal zu machen. In Gedanken sind wir meist schon einen Schritt weiter. Kinder nicht. Kinder können so wunderbar in dem Moment leben – beneidenswert.

Was habt ihr von eurem Kind/euren Kindern gelernt? Ich bin gespannt!



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