hier wird gemotzt und gel(i)ebt

Weniger ist manchmal mehr #adventskalender

DSCN3372 Ich gehöre ja auch zu den DIY-Müttern, allerdings in Maßen, nicht in Massen. Bestes Beispiel ist dafür wohl der Adventskalender für Melina.

Dafür habe ich weder 24 Säckchen genäht, noch habe ich einen DIY-Kalender-Set gekauft. Mein Weg führte mich in den Supermarkt, denn dort gibt es Butterbrottüten: preiswert und groß genug für die Geschenke.

Gefüllt habe ich die Säckchen mit Dingen, die ich gekauft oder gebastelt habe. Obst und Gemüse zum Schneiden, ein Halstuch, Badezusatz, Schokolade, ein Armband und Söckchen – ja, ich bin eine Rabenmutter 😉

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Der Kalender wird auch nicht wie bei vielen anderen der Mittelpunkt der Wohnung und/oder aufwendig an die Wand getackert. Wir werden Melina jeden Tag ein Tütchen zum Frühstück überreichen, es gemeinsam öffnen und uns mit ihr freuen oder ausprobieren.

Also liebe Mütter, die ihr Kalender kauft oder einen Little-DIY-Kalender macht, eure Kinder werden sich trotzdem freuen. Denn Hauptsache ist doch, dass er von Herzen kommt.

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Viel Spaß beim Beschenken wünscht euch Jette!



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