hier wird gemotzt und gel(i)ebt

Ein letztes Mal: Meine Hebamme bei mir Zuhause

Ein letztes Mal: Meine Hebamme bei mir Zuhause

Es gibt viele erste Male, wenn man ein Baby bekommt. Aber leider auch letzte Male. Heute war so ein Fall: Meine Hebamme war da, zum letzten (geplanten) Treffen. Es ging um Beikost. Und auch wenn Bosse noch nicht so weit ist, der Input war gut und wichtig. Denn was ich in den letzten Wochen und Monaten immer wieder gemerkt habe, ich habe viel vergessen. Dinge, die ich eigentlich schon von den anderen beiden Kindern weiß.

Hinzu kommt aber auch, dass jedes Kind anders ist, individuell. Und so bin ich froh, auch beim dritten Kind eine Hebamme an meiner Seite gehabt zu haben. Sie hat mich fachmännisch und liebevoll durch das Wochenbett begleitet. Sie war fürsorglich mit Tipps, zurückhaltend und doch bestimmend.

Sie nahm mir Ängste, gab Rezepte und Adressen, baute mich auf und brachte mich zum Lachen. Meine Hebamme war nicht einfach nur eine Hebamme. Sie war auch ein bisschen Mama, Freundin und Kritikerin.  Und das wünsche ich jeder Schwangeren und Mutter.

Eure Jette



1 thought on “Ein letztes Mal: Meine Hebamme bei mir Zuhause”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*