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Drei Dinge, dich ich als dreifach Mama gelernt habe

Drei Dinge, dich ich als dreifach Mama gelernt habe

Drei Monate ist Bosse nun alt. Drei Monate bin ich nun Dreifach-Mama. Folgende Dinge habe ich dabei gelernt – ihr ahnt es, es sind drei.

1. Gelassen bleiben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass eines der drei Kinder weint oder zumindest schlechte Laune hat und diese für alle spürbar ausleben möchte. Fange ich an zu schimpfen oder werde lauter, wird sich das Kind vieles, aber garantiert nicht beruhigen.

Mit Melina kann ich natürlich ganz anders reden als mit Freddie. Auch, weil sie sich mir gegenüber schon sehr gut mitteilt. Ihr ist es wichtig, dass ich zuhöre. Der Satz „Ich verstehe dich“ hilft uns dann aufeinander zu zu gehen. Freddie hingegen ist eher noch in der Phase, in der er weint statt nach Worten sucht. Bei ihm steht noch klar die Lautstärke im Vordergrund.

2. Enttäuschungen hinnehmen. Drei Kinder bedeuten drei meist unterschiedliche Bedürfnisse. Diese zu befriedigen oder unter einen Hut zu bekommen, klappt nicht immer. Hier heißt es Kompromisse eingehen, abwechseln oder nacheinander. Zwar darf sich jeder abends eine Gute-Nacht-Geschichte aussuchen, aber welche zuerst vorgelesen wird, wird gerne erstritten. Ist der Beste da, teilen wir uns meist auf. Ansonsten zählt das Prinzip, wer war gestern zuerst? Du nicht? Dann darfst du heute.

3. Gummibärchen. Doch egal was alles nicht klappt, mit einer kleinen Tüte Gummibärchen wird vieles gut oder zumindest besser – für Groß und Klein. Und beim Naschen sind sich auch eigentlich immer alle einig, dass das zusammen am meisten Spaß macht.

Lasst euch nicht ärgern, Eure Jette!



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