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Eine Reise, die ist …

Eine Reise, die ist …

Fährt man mit zwei Kindern weg, muss man an vieles denken. Besonders daran die Nerven zu behalten. Melina und Freddie fahren nicht sehr gerne Auto – wahrscheinlich auch, weil wir es sehr selten machen. Deshalb nutzen wir den Mittagsschlaf der Beiden um einen Großteil der Strecke zurück zu legen.

Ich behielt sie am Freitag also zu hause und versuchte nebenbei die restlichen Sachen zu packen. Oft genug blieb es ein Versuch. Während Melina mit ihren drei Jahren schon gut mit einbezogen werden kann, hat Freddie (1) Freude daran, alles Eingepackte wieder auszuräumen.

Schlafen im Auto

Freude kam also auf, als der Motor brummte und die Kinder nahezu zeitgleich mit dem Schnarchen anfingen.

Unruhig wurde ich, als Melina nach einer Stunde aufwachte – noch 1 1/2 Stunden bis zum Ziel. Feuchte Hände. Aber siehe da. Ein bisschen Leo Lausemaus, ein paar Gummibärchen, das Feuerwehrauto und die Analyse von allem was von der Rückbank aus zusehen war.

Und dann Freddie. Eine Stunde vor Ankunft öffneten sich die zwei kleinen Augen. Bereit die Tränen nur so raus zu lassen? Nein, diesesmal nicht. Waren sonst schon rote Ampeln ein Problem, kamen wir gut die restliche Fahrzeit durch.

Fazit: Die erste entspannte Autofahrt mit den Kindern. Welch Einstieg ins Wochenende!



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