hier wird gemotzt und gel(i)ebt

Zauberwort einer Mama: Muttitasking

Multitasking
Mit der Geburt eines Kindes zeigen sich unsere Stärken: Muttitasking statt Multitasking. Ich habe mal mitgeschrieben:

– mit Essensresten auf der Kleidung immer noch gut aussehen
– die Ruhe bewahren, wenn der Sohnemann einen (mal wieder) anpullert (Welche Frau zieht sich nicht gerne mehrmals am Tag um?)

– trotz eines nahezu leeren Kühlschranks ein beeindruckendes Abendessen zubereiten
– den Kaffee am Morgen genießen, auch wenn schon das pure Chaos tobt
– im Chaos alles wiederfinden
– zwischen Kita und Haushalt noch den Mann an seine Termine erinnern
– Nachtschichten einlegen und am nächsten Tag trotzdem gut gelaunt sein

Was sind eure Muttitasking-Fähigkeiten?



0 thoughts on “Zauberwort einer Mama: Muttitasking”

  • ich muss immer essen machen, gleichzeitg trinken eingießen und und und noch. wenn sie älter werden, werden die forderungen auch immer höher an supermama 😛

  • Beeindruckend finde ich nach wie vor die gewonnenen Fähigkeiten im Schnellduschen. Haare waschen, einseifen, rasieren und das noch alles in kaum mehr als 5 Minuten. Dabei Gespräche mit meiner 2 Jährigen durch den Vorhang führen oder Kinderlieder schmettern.

    Und die Textsicherheit in gefühlt über 50 Kinderliedern 😉

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