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Buchempfehlung für Einjährige

Buchempfehlung für Einjährige

Die Auswahl ist nicht nur groß, sondern riesig. Kinderbücher sind heutzutage nicht einfach nur Kinderbücher mit Seiten zum Blättern. Nein, kleine Leseratten können sie inzwischen fühlen, daran ziehen, durch Löcher gucken oder Geräusche erschütteln und drücken.

Zum Geburtstag bekam Püppi dann ein schwarzes Buch geschenkt. Titel: „Mein allererstes Tierbuch“, Verlag: Bloomsbury. Von außen fühlt es sich samtig an, der Hund ist aus Moosgummi. Erster Eindruck: Positiv, sehr positiv. Die Neugier war geweckt.
Beim Aufschlagen war ich zuerst etwas enttäuscht. Die Bilder waren alle recht simpel gehalten und in schwarz weiß. Lediglich kleine Elemente, wie ein Schmetterling, waren in Farbe.

Also wurde gegoogelt – irgendeinen pädagogischen Sinn musste das doch haben. Und tatsächlich: Die Kontraste regen die Kinder zum Gucken an. Sie werden nicht mit Farben und Formen überhäuft. So fördert man als Eltern den Blick fürs Wesentliche. Das Kind weiß also, worüber erzählt wird: die Kuh, den Hund.

Die Seiten sind zudem aus Pappe und wirklich stabil. In jedem Bild gibt es ein Vorschauloch. So ist der Fleck vom Hund, der Arm des Pinguins auf der nächsten Seite.

Wir schauen es uns täglich an. Dazu möchte ich betonen, dass ich Püppi immer drei Bücher zur Auswahl gebe. Meistens entscheidet sie sich für das schwarze. Mama zufrieden, Kind glücklich. KAUFEN!

Es gibt übrigens noch ein zweites Buch davon: „Meine allerersten Träume: Leuchtet im Dunkeln“.

 

Viel Spaß beim Lesen, Eure Jette!



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