hier wird gemotzt und gel(i)ebt

Happy Hast-du-gepupst-Tag

Wie feiert man eigentlich diesen Tag? Kopfkino. Nicht weiter drüber nachdenken. Nächste Frage. Was hilft, wenn sich die kleinen Knirpse, kaum auf der Welt, schon mit Verdauungsproblemen quälen?

Zuerst vielleicht zur Ursache. Liebe Stillende, stellt nicht eure gesamte Ernährung um, sondern esst, wie ihr immer gegessen habt. In Ländern, wo bevorzugt scharfe Nahrung auf den Tisch kommt, werden die Kinder auch groß. Sprich, was ihr während der Schwangerschaft gegessen habt, kennt das Kind. Also genießt es gerne weiter. Zweites Argument. Blähungen haben auch Babys, die mit der Flasche gefüttert werden.

Für die Kleinen kann ein aufgeblähter Bauch sehr schmerzhaft sein. Deshalb ein paar Tipps, was bei unserer Püppi geholfen hat.

Die Massage: Kind auf den Rücken legen, die Beine anwinkeln, also die des Kindes, und im Uhrzeigersinn kreisen. Das ganze mussten wir so zehn Minuten machen bis zu den erwünschten Geräuschen.

Wer möchte kann auch Handanlegen. Hier gilt genauso: Im Uhrzeigersinn und gerne mit Kümmelöl über den Bauch streicheln.

Beliebt sind auch die Kümmelzäpfchen. Als frischgebackene Mama ist das erste Mal meist nicht so einfach, aber sie helfen.

Wenn das Kind aus der Flasche trinken kann, darf natürlich auch Fenchel-Kümmel-Anis-Tee gereicht werden. Aber nicht zu viel und zu lange. Der Magen wird gefüllt und das Baby nimmt dann weniger Milch zu sich.

Befreiend wirkte auch das Tragen. Das Kind mit dem Rücken auf Brusthöhe vor sich halten. Mit dem linken Arm dabei das rechte Bein greifen – ein Klammergriff sozusagen.

Viele schwören auf Sab Simplex. Bei uns hat es gar nicht geholfen. Aber probiert euch am besten selbst durch all die Möglichkeiten. Denn was wäre der Tag, ohne…na ihr wisst schon!



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